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Lyrik

Life…

Life is the familiar feeling
That follows you, wherever you go.
It’s the thing that’s keeping
Your own as the worst foe.
Even when your kneeling, screaming
Life is everywhere around.
It has you, holds you, choking
It’s that thing at that you’re bound.
With your first breath starting,
Even if you won’t,
It ends with your last breathing
The only thing on wich to count.

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Tagebuch

Sterne…

Hmm… Mir fällt grade auf, wie lange ich nicht mehr in die Sterne geschaut habe.

In meiner alten Wohnung, hatte ich ein Dachfenster in meinem Zimmer. Selbst wenn ich am Rechner sass, und die Nacht mit irgendwelchen Diskussionen im Teamspeak oder ICQ zugebracht habe, war es nur eine leichte Kopfneigung, und man konnte, insofern die Nacht klar war, die Sterne sehen.

Ich habe mich auch gerne einfach unter das Fenster gestellt, stundenlang in die Sterne gestarrt, und mich von Musik berieseln lassen. Es tat gut, irgendwie, auch wenn meine Gedanken meist eher melancholischer Natur waren, war es wirklich eine wohltat.
Seitdem ich nicht mehr dort Wohne, ist es seltener geworden, dass ich die Sterne überhaupt sehe. Hier sitz ich in einem Zimmer, wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich nur die gegenüberliegende Hauswand. Um die Sterne zu sehen, muss man sich schon aus dem Fenster rauslehnen, was, wie ich grade feststellen musste, keine sehr bequeme Angelegenheit ist.

Schade eigentlich. Ich glaube ich schnappe mir gleich meinen MP3 Player, hau ein paar melancholische Melodien drauf, und geh im schein der Sterne spazieren.

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Lyrik

Am I Dreaming?

Endless beach, white sands, blueish water,
green palms, and shunshine everywhere…You where there, holding my hand,
smiling, laughing, fooling around…

Then suddenly, a piece breaks out of the ceiling,
pulling all those gentle thoughts down into a black vortex…

Now I’m standing in front of a deep,
black hole pullng anything down I ever used to love…

I’m ready to fall, ready to jump.
I’m ready to end up that mess and all those things I lost…

I startled, wet from my own sweat.
I realize, that it all was just a dream…

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Lyrik

Sleepless Nights…

I can’t sleep, i can’t eat,
can feel it deep inside of me
whats the problem, whats the matter,
that my feelings are such scattered?

The truth could be in front of me,
but i wouldn’t see, that in my dreams
it’s you in what I believe.
You’re the sweetest, feel my chest,
I love you darling, you’re my best.

The whole day I’m just dreaming,
i could be with you.
The whole night I’m screaming,
cause I’ll never do.

Seeing my flawless misery
I really don’t want to be
any longer in this world so horrid,
so now I’ll jump and end it.

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Lyrik Tagebuch

Was suchst du?

Gute Frage. Gerade gestellt bekommen, von ner Freundin, total unerwartet, ohne jeden Zusammenhang. Grade noch über das Wochenende geredet, Kino, Disco, und so weiter, dann kam sie, die Frage.

„Was suchst du?“

Ich grübel nun darüber, die ganze Zeit schon.
Erstens: warum hat sie mir diese Frage gestellt, und vor allem, in welchem Zusammenhang. Was wollte sie damit bezwecken? Wenn sie mich damit verwirren, total aus dem Konzept bringen wollte, so hat sie dies mit bewundernswertem Erfolg geschafft.
Zweitens: Was suche ich eigentlich? Was genau erwarte ich von mir, vom Leben, und allem drumherum. Und diese Frage ist für mich wahrlich nicht leicht zu beantworten.

Da wäre mal die Suche nach Arbeit, die Suche nach ner neuen Wohnung, die Suche nach der Lösung für einige meiner Probleme.
Dann wäre da noch meine Suche nach der Liebe, wobei ich auf dieser Suche ja schon gefunden habe, was ich gesucht habe, nur scheine ich nicht das zu sein, was mein Fund wohl sucht.

Aber im grossen und ganzen, suche ich momentan den Sinn in meinem Leben, und den zu finden fällt mir wirklich schwer. Wozu bin ich auf dieser Welt, warum sollte ich hier bleiben, was soll ich hier anstellen? Denn irgendeinen Zweck muss mein Aufenthalt auf dieser Welt ja haben. Genauso suche ich aber den Grund, warum ich nicht hier sein sollte. Diese Frage ist genauso schwer zu beantworten.

Nunja, im Großen und Ganzen bin ich wohl auf der Suche nach mir selbst. Und soweit ich das bisher mitbekommen habe, ist das die langwierigste Suche, die ein Mensch wohl bestreitet, wo er nach der Antwort doch vom ersten bis zum letzten Atemzug sucht.

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Lyrik

Tired and Hopeless…

I’m so tired and so hopeless
In this of madness reigned world
All the things feel such regardless
And all the stories that i heard
There is nothing that could change my mind
Except if I could just rewind
All my life, to undo my faults
And start all new, on different roads
But so this will be impossible
I want to leave this world so horrible
To my friends I say goodbye
And do this step, to  die…

Mein kleiner Bruder würde jetzt wohl wieder ein lautes „eeeemooooo“ ausrufen, aber da kann ich ja nichts für.

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Lyrik

What’s wrong…?

What’s wrong in my life,
that i prefer dead instead of being alive?
Why is there no hope in my heart,
where should be the nice dream of living?Am I really such a fool in this world,
or am I just the only one who understands.

Seems, that we will never know.

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Movies & TV Tagebuch

Ich will fliegen!

Hmm… dieser Superman hats echt gut, fällt mir grad so auf.

Wie oft geht es einem nicht gut, und man würde einfach wegfliegen. Weit weg, egal wohin, Hauptsache weg. Ich persönlich würde das am liebsten ständig tun. Und dieser komische Kautz in blauen Strumpfhosen macht das einfach.

Gut okay, er mag vllt. auch ein paar Problemchen mehr zu bekämpfen haben, als der gute Durchschnittsbürger, aber fair finde ich das trotzdem nicht.

Wie ich darauf komme? Hab nicht schlafen können, und auf dem Tisch lag durch einen komischen Zufall grad Superman Returns. Anbei nen guter Film. Nicht ganz so kitschig, wie was man bisher vom Blaumann kannte. Und Lex finde ich hier auch sympatischer :p.

Aber irgendwie bin ich trotzdem total neidisch.
Ich will auch fliegen können… manchmal.