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Lyrik

Die Nacht bricht an

Die Nacht bricht an
Der Tag vergeht
Dunkelheit,
es ist wahrlich Spät.

Doch ich bin Wach
So wach wie nie
Müdigkeit
ich denk an Sie.

Doch hält sie mich wach
ich schlaf nicht ein.
Die Nacht
kann doch so grausam sein.

Die Sterne strahlen
hell und klar.
Der Himmel
leuchtet still und starr.

Die Uhr, sie tickt
und tickt fortan
Der Morgen
kriecht langsam heran.

Die Sonne steigt
und erwachet grell
Der Horizont
er leuchtet hell

Die Dunkelheit geht
Der Tag erwacht
Das Morgenrot
verjagt die Nacht.

2 Antworten auf „Die Nacht bricht an“

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