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Tagebuch

Rennautos und Kindergeburtstage…

Wart ihr mal auf einem Kindergeburtstag? Habt ihr auf einem Kindergeburtstag mal die Gäste beobachtet?

Die kleinen neigen dazu, erstmal alle Packete aufzureissen, sich das interressanteste Spielzeug auszuwählen, und fangen dann an zu spielen. Soweit eigentlich ganz normal. Nun liegen aber meist noch ein paar „unbeachtete“ neue Spielzeuge rum.

Wäre heute kein Kindergeburtstag, würden die Eltern relativ schnell dafür sorgen, dass die Kinder das ganze aufräumen und wegstellen. Nicht so auf einem Kindergeburtstag. Da fangen plötzlich geschlagene Männer an das Puppenhaus aufzubauen, und die Frauen bauen die neue Rennbahn auf. Wahlweise auch umgekehrt.

Nun ist mit dem Aufbau nicht genüge getan. Nein, es wird dann natürlich auch gespielt. Und was dabei herauskommt, kann unter Umständen sehr lustig werden. Ich kann euch da nur empfehlen, sich das ganze beim nächsten Kindergeburtstag mal genauer zu beobachten 😉

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Tagebuch

Ich und der Tanz

Uhh, ich habe getanzt, und zwar ziemlich viel… Es tut mir ja auch wirklich leid, aber es überkam mich einfach. Ihr kennt das vielleicht, wie wenn man ein Lied einfach laut mitsingen muss, oder bei seinem Lieblingsfilm die Dialoge vorsprechen muss…

Ich hoffe ich habe damit niemandem einen Schrecken eingejagt, aber ich konnte einfach nicht anders. Die Musik war toll (auch wenn nicht 100% meine Richtung), die Leute waren Toll, und die Stimmung im gesamten eben auch.

Naja, wollte das nur mal gesagt haben.

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Tagebuch

Hochzeiten, Korkenwerfen und Blitzlichter

Uhh, das schlaucht, also so eine Hochzeit. War am Freitag auf einer, halb Gast, halb Kellner. War ein sehr lustiger Abend, wenn auch teilweise etwas Anstrengend. 50 Gäste müssen ja erstmal versorgt werden. Fleissig Bier wurde getrunken, und auch der ein oder andere Schnaps.

Als die meisten Gäste dann fort wahren, gabs noch ne Partie „Mensch Ärger Dich Nicht“ mit einem echten Photofinish und Applaudierenden Zuschauern. Und Korkenwerfen, ala „Braveheart“, ich weiß ja nicht, ob ihr die Szene kennt, die mit den Steinen… nicht? naja, auch egal. Ist bei uns in der Familie mittlerweile so eine Art Ritual.

Nunja, das war ein kleiner Beitrag aus meinem Leben, darf ich ja auch mal, wenn andere sowas andauern machen.
Dabei lese ich persönlich bei anderen Bloggern ja lieber die poetischen, lyrischen oder gar philosophischen Beiträge. Auch würde ich lieber poetische, lyrische oder gar philosophische Beiträge schreiben, aber irgendwie fällt mir da momentan einfach nichts ein.

Aber eine kleine Weisheit will ich euch dann doch noch auf den Weg geben. In den Blitz einer 25cm entfernten Kamera zu schauen kann einen ganz schön verdattert aussehen lassen.

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Tagebuch

Actually… (1)

Ich lese:Rollende Steine“ von Terry Pratchet. Sehr gut bisher.

Ich höre:Turbulence“ von Monoral. Absolut empfehlenswert, reinhören!

Zuletzt im Kino:Stirb Langsam 4.0“ Guter Film, bisschen unrealistisch, aber gut.

Zuletzt im TV: Dr. House Staffel 3 Folge 2 im deutschen TV. Endlich gehts weiter, wobei mir die Originalstimmen dann doch besser gefallen.

Zuletzt gekauft: Bremsscheiben und Bremsbeläge, damit ich demnächst auch wieder Bremsen kann…

Zuletzt geärgert: Darüber, dass mir für meinen Blog momentan nix besseres einfällt, als so ein komischer Zwischenstand, mit dem man seine Leser nur dann nervt, wenn einem einfach nix besseres einfällt.

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Lyrik Tagebuch

Der Sommer endet…

…und der Herbst bricht an. Man merkt es richtig, besonders heute.

Draußen trommeln die Regentropfen ans Fenster, auf der schlecht geteerten Straße bilden sich kleine Bäche, die willkürlich die Richtung zu ändern scheinen. Der Himmel ist verhangen, egal in welche Richtung man schaut, die graue Decke zieht sich bis zum Horizont.

Es ist kalt, und der Wind pfeift durch die schmale Gasse. Der Sommer macht seine letzten Atemzüge und überlässt die Welt dem Herbst. Machs gut Sommer, wir sehen uns dann nächstes Jahr.

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Tagebuch

Discoabende und die Logistik

Oha, ich hab mich tatsächlich überreden lassen. Ich hab mich überreden lassen, nochmal zu einem dieser sogenannten „Discoabende“ zu gehen. Das sind dies Veranstaltungen bei denen die Leute zu jung, der Alkohol zu teuer und die Musik entweder zu alt, oder einfach zu grauenhaft ist.

Allen im Allem könnte ich sogar behaupten, es habe mir spass gemacht, denn dank meines Alkoholpegels (der wohl durchaus als zu hoch angesehen werden könnte) hab ich tatsächlich ganz gut mitgefeiert. Vllt etwas zu arg, so dass meine Tanzeinlage schonwieder eher „peinlich“ als „cool“ rüber kam, aber allem in allem war die Stimmung doch recht positiv.

Nur der Weg nach-Hause hat sich als schwieriger erwiesen als gedacht. So hatte meine ursprüngliche Mitfahrgelegenheit keinen Platz mehr, und der Freund bei dem ich hätte pennen können hat sich relativ flux in Staub aufgelöst. Nun stellt sich mir die Frage, ist es wirklich so schwer so einen „Gruppenausflug“, als was das ganze angefangen hat, wirklich nach Plan durchzuziehen, oder wurde ich einfach aufgrund von nicht allzu großer Freundschaft ignoriert und dadurch zurückgelassen?

Naja, allem in allem hatte ich eigentlich mehr Spaß, als ich erwartet hatte, auch wenn am Ende nicht alles ganz so planmäßig verlief. Anbei nochmal schöne Grüße an den Chris, der mich freundlicherweise noch bis fast vor die Haustür gefahren hat 😉

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Movies & TV Tagebuch

Antworten in Sitcoms

Warum sitzt man manchmal zuhause,
obwohl man unterwegs sein könnte?
Warum bedauert man sich lieber selber,
als aufzustehen, und etwas zu ändern?
Warum ist es manchmal so schwer den Mund aufzumachen,
anstatt schweigend durch die Welt zu laufen?

Und warum zum Teufel findet man die Antworten auf diese Fragen immer in irgendwelchen dämlichen Sitcoms?

(danke anbei nochmal an dark_eve, bei der ich diesen Beitrag zwischenlagern durfte)

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Tagebuch

Nachts um halb 3 mit Ökostrom…

Ist schon komisch, was aus „mal ne halbe Stunde zu ner Freundin gehen, die man lange nicht gesehen hat“ alles werden kann. Nun hat man ein paar Amaretto und ein Bier intus, hört Musik, und vergisst ganz und gar, dass man ja morgen um 7 Aufstehen muss, um den alltäglichen Dingen, wie Arbeiten und so weiter, nachzugehen.

Ausserdem führt man nebenbei eine freudige Internet-Diskussion mit einem Verwandten in denen es um alle möglichen Dinge geht. „Minderhärige“ zum Beispiel, oder dem „Wonderhair 2000SE„. Ausserdem erfährt man, dass der Webserver, auf dem man seinen kleinen Blog am laufen hat, in einem Rechenzentrum steht, das komplett mit Ökostrom betrieben wird. Nette Sache, das ganze…

Dieses Beitragsel ist somit 100% Atomstromfrei, und verursacht garantiert keinen Atommüll während Sie es lesen. Tolle Sache, oder?!

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Lyrik Tagebuch

Friday I’m in Love…

… oder eben nicht.

Warum versucht man immer anderen Ratschläge in Dingen zu erteilen, die man selber irgendwie nicht hinbekommt. Warum ist die Sache mit den lieben Frauen auch immer so kompliziert?

Love is like a labyrinth
One way out and one way in
But with all those abberations
It’s hard to find your Stations

argh, nichtmal das Texten klappt heute xD

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Tagebuch

Sterne…

Hmm… Mir fällt grade auf, wie lange ich nicht mehr in die Sterne geschaut habe.

In meiner alten Wohnung, hatte ich ein Dachfenster in meinem Zimmer. Selbst wenn ich am Rechner sass, und die Nacht mit irgendwelchen Diskussionen im Teamspeak oder ICQ zugebracht habe, war es nur eine leichte Kopfneigung, und man konnte, insofern die Nacht klar war, die Sterne sehen.

Ich habe mich auch gerne einfach unter das Fenster gestellt, stundenlang in die Sterne gestarrt, und mich von Musik berieseln lassen. Es tat gut, irgendwie, auch wenn meine Gedanken meist eher melancholischer Natur waren, war es wirklich eine wohltat.
Seitdem ich nicht mehr dort Wohne, ist es seltener geworden, dass ich die Sterne überhaupt sehe. Hier sitz ich in einem Zimmer, wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich nur die gegenüberliegende Hauswand. Um die Sterne zu sehen, muss man sich schon aus dem Fenster rauslehnen, was, wie ich grade feststellen musste, keine sehr bequeme Angelegenheit ist.

Schade eigentlich. Ich glaube ich schnappe mir gleich meinen MP3 Player, hau ein paar melancholische Melodien drauf, und geh im schein der Sterne spazieren.