Andy: ich glaub ich mach mir erstmal die shisha an^^
Basti: ^^
Andy: she smells like sex
Andy: 😉
Basti: oO
Basti: watt rauchsten?
Basti: Bachforelle?

Right now there is one wish
– a cliff
Where I just can jump and fly
– to the sky
That there will be no tomorrows
– no sorrows
Cause my whole life ain’t high
– a lie…

Ist schon komisch, was aus „mal ne halbe Stunde zu ner Freundin gehen, die man lange nicht gesehen hat“ alles werden kann. Nun hat man ein paar Amaretto und ein Bier intus, hört Musik, und vergisst ganz und gar, dass man ja morgen um 7 Aufstehen muss, um den alltĂ€glichen Dingen, wie Arbeiten und so weiter, nachzugehen.

Ausserdem fĂŒhrt man nebenbei eine freudige Internet-Diskussion mit einem Verwandten in denen es um alle möglichen Dinge geht. „MinderhĂ€rige“ zum Beispiel, oder dem „Wonderhair 2000SE„. Ausserdem erfĂ€hrt man, dass der Webserver, auf dem man seinen kleinen Blog am laufen hat, in einem Rechenzentrum steht, das komplett mit Ökostrom betrieben wird. Nette Sache, das ganze…

Dieses Beitragsel ist somit 100% Atomstromfrei, und verursacht garantiert keinen AtommĂŒll wĂ€hrend Sie es lesen. Tolle Sache, oder?!

… oder eben nicht.

Warum versucht man immer anderen RatschlÀge in Dingen zu erteilen, die man selber irgendwie nicht hinbekommt. Warum ist die Sache mit den lieben Frauen auch immer so kompliziert?

Love is like a labyrinth
One way out and one way in
But with all those abberations
It’s hard to find your Stations

argh, nichtmal das Texten klappt heute xD

Life is the familiar feeling
That follows you, wherever you go.
It’s the thing that’s keeping
Your own as the worst foe.
Even when your kneeling, screaming
Life is everywhere around.
It has you, holds you, choking
It’s that thing at that you’re bound.
With your first breath starting,
Even if you won’t,
It ends with your last breathing
The only thing on wich to count.

Hmm… Mir fĂ€llt grade auf, wie lange ich nicht mehr in die Sterne geschaut habe.

In meiner alten Wohnung, hatte ich ein Dachfenster in meinem Zimmer. Selbst wenn ich am Rechner sass, und die Nacht mit irgendwelchen Diskussionen im Teamspeak oder ICQ zugebracht habe, war es nur eine leichte Kopfneigung, und man konnte, insofern die Nacht klar war, die Sterne sehen.

Ich habe mich auch gerne einfach unter das Fenster gestellt, stundenlang in die Sterne gestarrt, und mich von Musik berieseln lassen. Es tat gut, irgendwie, auch wenn meine Gedanken meist eher melancholischer Natur waren, war es wirklich eine wohltat.
Seitdem ich nicht mehr dort Wohne, ist es seltener geworden, dass ich die Sterne ĂŒberhaupt sehe. Hier sitz ich in einem Zimmer, wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich nur die gegenĂŒberliegende Hauswand. Um die Sterne zu sehen, muss man sich schon aus dem Fenster rauslehnen, was, wie ich grade feststellen musste, keine sehr bequeme Angelegenheit ist.

Schade eigentlich. Ich glaube ich schnappe mir gleich meinen MP3 Player, hau ein paar melancholische Melodien drauf, und geh im schein der Sterne spazieren.

Endless beach, white sands, blueish water,
green palms, and shunshine everywhere…You where there, holding my hand,
smiling, laughing, fooling around…

Then suddenly, a piece breaks out of the ceiling,
pulling all those gentle thoughts down into a black vortex…

Now I’m standing in front of a deep,
black hole pullng anything down I ever used to love…

I’m ready to fall, ready to jump.
I’m ready to end up that mess and all those things I lost…

I startled, wet from my own sweat.
I realize, that it all was just a dream…

I can’t sleep, i can’t eat,
can feel it deep inside of me
whats the problem, whats the matter,
that my feelings are such scattered?

The truth could be in front of me,
but i wouldn’t see, that in my dreams
it’s you in what I believe.
You’re the sweetest, feel my chest,
I love you darling, you’re my best.

The whole day I’m just dreaming,
i could be with you.
The whole night I’m screaming,
cause I’ll never do.

Seeing my flawless misery
I really don’t want to be
any longer in this world so horrid,
so now I’ll jump and end it.

Gute Frage. Gerade gestellt bekommen, von ner Freundin, total unerwartet, ohne jeden Zusammenhang. Grade noch ĂŒber das Wochenende geredet, Kino, Disco, und so weiter, dann kam sie, die Frage.

„Was suchst du?“

Ich grĂŒbel nun darĂŒber, die ganze Zeit schon.
Erstens: warum hat sie mir diese Frage gestellt, und vor allem, in welchem Zusammenhang. Was wollte sie damit bezwecken? Wenn sie mich damit verwirren, total aus dem Konzept bringen wollte, so hat sie dies mit bewundernswertem Erfolg geschafft.
Zweitens: Was suche ich eigentlich? Was genau erwarte ich von mir, vom Leben, und allem drumherum. Und diese Frage ist fĂŒr mich wahrlich nicht leicht zu beantworten.

Da wĂ€re mal die Suche nach Arbeit, die Suche nach ner neuen Wohnung, die Suche nach der Lösung fĂŒr einige meiner Probleme.
Dann wÀre da noch meine Suche nach der Liebe, wobei ich auf dieser Suche ja schon gefunden habe, was ich gesucht habe, nur scheine ich nicht das zu sein, was mein Fund wohl sucht.

Aber im grossen und ganzen, suche ich momentan den Sinn in meinem Leben, und den zu finden fÀllt mir wirklich schwer. Wozu bin ich auf dieser Welt, warum sollte ich hier bleiben, was soll ich hier anstellen? Denn irgendeinen Zweck muss mein Aufenthalt auf dieser Welt ja haben. Genauso suche ich aber den Grund, warum ich nicht hier sein sollte. Diese Frage ist genauso schwer zu beantworten.

Nunja, im GroÃƞen und Ganzen bin ich wohl auf der Suche nach mir selbst. Und soweit ich das bisher mitbekommen habe, ist das die langwierigste Suche, die ein Mensch wohl bestreitet, wo er nach der Antwort doch vom ersten bis zum letzten Atemzug sucht.

I’m so tired and so hopeless
In this of madness reigned world
All the things feel such regardless
And all the stories that i heard
There is nothing that could change my mind
Except if I could just rewind
All my life, to undo my faults
And start all new, on different roads
But so this will be impossible
I want to leave this world so horrible
To my friends I say goodbye
And do this step, to  die…

Mein kleiner Bruder wĂŒrde jetzt wohl wieder ein lautes „eeeemooooo“ ausrufen, aber da kann ich ja nichts fĂŒr.