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August 8th, 2010

5 Kisten Bier

Ich bin dein Vater, Krümel

Ich bin dein Vater, Krümel

Diverse Spirituosen

Bockwürschen und Brötchen

26 Leute in Partylaune in der Bude

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Unterm Strich bleiben nen paar Alkoholreste,
ne Bude die den Eindruck erweckt es hätten
Atombombentests stattgefunden,
und nen Kopf mit dem man kaum noch durch
die Türen passt.

Aber immerhin gabs auch Kuchen!
(siehe Bild)

Ich danke auf jedenfall den Gästen, mir hats echt Spaßgemacht, ich glaube aber nächstes Jahr feier ich wieder etwas ruhiger.

Ruhe vor dem Sturm…

Juli 8th, 2010

Die Sonne kriecht langsam über den Berg. Die große Uhr springt grade auf 05:00 Uhr um, bald ist es also soweit. Die Messinstrumente sind aufgestellt und justiert. Um mich herum wuseln dutzende von Wissenschafltern herum. Das ganze Gelände, ein großer Ring aus Stahl und Beton, wird vom Militär überwacht. Um den Ring stehen tausende von Soldaten in Formation, unterstützt von diversen Panzern. Ein paar Kampfhelikopter kreisen um das Gelände, alle sind sichtlich nervös. Sie haben Angst, nein, sie haben einen Mordsschiss.

Ich bin auf einer Bahre gefesselt, grade so, dass ich nicht weglaufen kann. Mehr hätte eh keinen Sinn, das wissen auch die Wissenschaftler. Momentan bin ich ein schwacher kleiner Kerl, durchschnittsgroß, durschnittsschwer, purer durschschnitt halt, aber wenn die Sonne erstmal komplett hinterm Berg hervorkommt, wird die Bestie in mir wach.

Meine Muskeln wachsen, meine Sinne schärfen sich, mit jedem bisschen Energie, die mir von der Sonne zuteil wird, werde ich mehr und mehr zu einem Monster, und ich kann mich nicht dagegen wehren. Aber das will ich auch gar nicht, ich habe keine Angst mehr vor meinem wahren ich, denn ich kenne nun meine Bestimmung, und nichtmal die gesamten Militärkräfte der Welt könnten mich nun noch aufhalten…

Selbsterkenntnis…

Juni 19th, 2010

Ein aschfahles Gesicht starrt mich an. Die gefallenen Gesichtszüge, die dunklen Augenringe, der deprimierende Blick verrät mir, dass es um mein Gegenüber nicht gut steht. Er ist traurig, enttäuscht, müde und gequält. Von seinen Mitmenschen, von der gesamten verdammten Welt. Er würde gerne flüchten, in ein neues Leben, in eine andere Welt. Im Zweifelsfall würde er gar den Tod vorziehen als weiter dieses heuchlerische Leben zu führen.

Der Zug verlässt den Tunnel, und eine graue, verregnete Landschaft tritt an die Stelle, wo eben noch mein Spiegelbild zu sehen war.

Vollmond

Januar 31st, 2010

Ich hetze durch den kahlen Wald. Ich habe so lange gewartet, meine Lust ist kurz vor dem Höhepunkt. Ich verfolge ihn schon seit einer halben Stunde. Es ist nicht leicht in der großen Stadt jemanden alleine zu erwischen, doch nun wandert er hilflos durch den Wald.

Ich wittere seinen duft, sein Blut. Es bringt mich in Wallung. Mit jeder Minute pulsieren meine Adern, meine Arme werden stärker, meine Beine schneller und schneller. Ich sehe ihn und setze zum Sprung an.Meine spitzen Zähne graben sich in sein warmes Fleisch. Das Blut spritzt und fließt, so dass ich bald über und über mit Blut bedeckt bin. Der Schrei meines Opfers hallt durch den ganzen Wald, doch nicht sehr lange. Voller Lust und völlig ausser Kontrolle beiße ich mich durch mein Opfer, bis nur noch der blutrote Schnee und die Knochen erahnen lassen, dass er mal war.

Das Gefühl des Triumpfes und die Euphorie des Mordes bringen mich in Extase. Ich habe so lange gewartet, und freue mich jetzt schon auf das nächste mal, auf den nächsten Vollmond.

Der Sprung

Januar 28th, 2010

Der Wind rauscht an mir vorrüber, das pure Gefühl der Freiheit überkommt mich, und lässt mich erschauern. Von hier oben schaut die Welt ganz klein aus, total überschaubar. Und plötzlich verstehe ich. Einfach alles scheint plötzlich klar und logisch.

Ich denke über mein Leben nach, über meine Entscheidungen, und welche davon Falsch waren. Doch ich erkenne, dass es kein Richtig und kein Falsch gibt. Egal für welchen Weg man sich entscheidet, es kommen immer wieder neue Wege, die es zu beschreiten gilt. Für jede Tür, die man schließt, öffnen sich ein dutzend Anderer.

Mit einem mal weiss ich, das es für alles eine Lösung gibt, dass man jedes Problem, sei es noch so groß, bewältigen kann, wenn man es nur will. Nun aber befinde ich mich im freien Fall, und die Welt kommt auf mich zu.

Ich erkenne die Menschen, die sich in ihren Autos durch die Straßen drängen, die Menschen die auf dem Weg von oder zu der Arbeit über die Bürgersteige irren. Sie Alle suchen ihren Weg, ihre Erfüllung, ihren eigenen Sinn des Lebens. Doch viele von ihnen scheitern an der Suche.

Ich habe nun meinen Sinn gefunden. Den Zweck meines Daseins, und auch meine Erfüllung. Nur habe ich nicht mehr viel davon, denn in wenigen Sekunden werde ich wohl auf den harten Boden aufschlagen, und als Preis für meine Erkenntnis werde dabei ich mein Leben lassen.

Die Jagd nach dem geheimen Mittlechen (Teil 1)

Januar 25th, 2010

Ui, das ist mal ne Herausforderung. Ich habe von einer Kollegin eine Liste mit ein paar Begriffen bekommen. Diese sollte ich alle in einer Geschichte verarbeiten. Klar, die Story weicht ein wenig von meinen bisherigen Schreibereien ab, aber was will man machen, wenn man solch merkwürdige Begriffe bekommt. Da das ganze auch nicht wenig Begriffe waren, wird die Geschichte wohl nur in kleinen Häppchen fertig werden. Hier mal der erste Teil, doch voran mal die Wörter, die es einzubauen galt:

Bereits verwendet: Girl, Penis, Tanga, Lap-Dance, Pickel, Dell Optiflex Fx160, Magnet, Bier
Noch zu verwenden:  Laiptsch (Leipzig), Rassist, e-Learning, wunderbar, „sprech deutsch“, MezzoMix, Ohren, gell, „Memo Pockets“, Kackwurst, 240 kb, „Nix Gibts“, „Buffalo Bill“, Bart, Armut, Quater, Unsere Erde, Involviert, „Radioaktiv verseuchter Speichel“, Igel, Nummernschild, Prince-Konzert, Jesus, Base, „Bird in the Basement“, Sakrotan, Knopf, JAV, JVA, Pömpel

„Oha, du hast doch nicht wirklich vor die ganze Sache so durchzuziehen?“, fragte ich nur noch, als der Lonny mir seinen Plan erklärt hatte. „Klar Sammy, genauso wie ich es dir grade gesagt habe. Was meinst du wie die Girls auf uns abfahren werden, wenn wir das Zeug haben?“, antwortete er, als ob er es selbst glauben würde. Man muss dazusagen, dass Lonny ein echter Macho war, und es für ihn keine geilere Vorstellung gab, als 5 Frauen in Tangas, die bei einem Lap-Dance mit ihren Ärschen an seinem Penis reiben. Und das obwohl er eine Pubertäre Brillenschlange war, mit Pickeln auf jedem Quadratzentimeter seines Gesichts. Er sitzt die ganze Zeit vor seinem hochgelobten Dell Optiflex FX160 und durchstöbert das Internet.

Normalerweise surft er nur auf einschlägigen Porno-Seiten rum, und verabredet sich hier und da mal mit “geilen dickbrüstigen Blonden” die sich meistens als notgeile Kerle jenseits der 40 herausstellen. Doch diesmal ist er durch Zufall auf eine Sache gestoßen, die unser beider Leben für immer verändern könnte. Ich muss dazu nun gestehen, dass ich nun auch nicht grade der Frauenmagnet bin, doch dieses Mittel, das da angeblich in einem Forschungslabor hier in der Universität entdeckt wurde, könnte das bald ändern. Eigentlich ist alles, was dort im Labor geschieht streng geheim, doch Lonny hat wohl durch Zufall ein paar E-Mails abgefangen, in denen die Rede von “Agreton” war. Ursprünglich wurde es wohl dazu entwickelt Soldaten zu pushen, also ihnen einen Adrenalinstoß zu geben, der sie im wahrsten Sinne des Wortes Bäume ausreißen lässt. Erste Feldversuchen zufolge wirkte das Mittel wohl aber nicht, und die 2 Forscher, die es zu testzwecken genommen hatten bekamen zwar dicke Arme, aber leider keine Kraft. Nun sind besagte Forscher wohl aus Frust ein paar Biere zischen gegangen, und wurden in der Bar prompt von ein paar heißen Mädels überrannt und vernascht. Bei genauerer Untersuchung bewirkt dieses Agreton den ausstoß von Duftstoffen, der die Frauen geil und willig macht, und mal ganz ehrlich, wollt ihr das Mittel jetzt nicht auch ausprobieren?

Naja, zurück zu Lonny und mir. Da wir durch Zufall nur einen Steinwurf entfernt von diesem Labor wohnen, und sein Vater rein zufällig im selben Gebäude arbeitet, kam er auf die dumme Idee, das Zeug zu klauen, und in einem eigenen Feldversuch zu testen, wenn ihr versteht was ich meine…

Ich denke ihr dürft gespannt sein, wie es weitergeht =)

Der Kino-Januar

Januar 24th, 2010

So viel zu den guten Vorsätzen.

Irgendjemand hat mir mal gesagt: „Wenn du etwas unbedingt im neuen Jahr erreichen willst, dann nehm es dir nicht als guten Vorsatz vor…“, und er sollte Recht behalten. Mehr Zeit für meinen Blog wollte ich mir nehmen, mehr Texte schreiben und sie hier veröffentlichen wollte ich. Doch irgendwie hat es im Januar bisher nicht so wirklich geklappt.

Dafür war ich im Januar mal wieder im Kino, und das gar nicht so selten. Ich habe mir Avatar angeschaut, in 3D! Der Film ist ganz nett, geht aber nicht über gängige Hollywood-Klischees hinaus. In 3D ist der Film dafür wirklich eine Augenweide.

13 Semester gabs in einer Sneak-Preview. Ich bin nun leider kein Student, aber der Film wirkte für mich relativ authentisch, wobei ich mir von ein paar echten Studenten habe sagen lassen, dass es seit Bachelor und Master nicht mehr wirklch passt. Der Film ist dennoch ganz unterhaltsam.

Heath Ledger hat zuletzt bei The Dark Knight die besten Kritiken abgesahnt. Leider hat er das nicht mehr mitbekommen, da er während dem Dreh zu “The Imaginarium Of Dr, Parnassus” an einer Überdosis Schlaftabletten gestorben ist. Ich hab mir den Film auf deutsch angeschaut. Das Kabinett des Dr. Parnassus zeigt einen alten Geschichtenerzähler, dessen Geschichten keiner mehr hören möchte, und der einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat. Die Reise in die fantastischen Welten der eigenen Psyche fand ich auch recht gut, auch wenn es ein wenig verwirrend wurde, als plötzlich Johnny Depp, Jude Law oder Colin Ferrel auf der Leinwand erschienen und die Rolle von Heath Ledger übernahmen. Es war zwar eine tolle Idee, wirkte teilweise aber doch zu gezwungen. Dennoch sollte man sich den letzten Film mit Ledger nicht entgehen lassen.

Dann habe ich mir Friendship! angeschaut. Eine Geschichte von 2 Ostdeutschen, die nach der Wende einen Trip durch die USA machen. Erfrischendes Road-Movie, bei dem die teils zwar alten Gags durch ostdeutsches Flair doch wieder frisch wirken. Hat mir spass gemacht, das ganze.

Und zu guter Letzt gabs letzten Dienstag noch einmal in der Sneak Preview Gegen jeden Zweifel… das war gegen jeden Zweifel kein guter Film. Gegen Jeden Zweifel gehört zu dieser Sorte Filme, die man unter der Woche nachts auf RTL2 bewundern kann. Flache Story, schlechte Schauspieler, eben perfekt zum einschlafen. Micheal Douglas hat man eindeutig schon in besseren Filmen bewundern können, doch hier folgt ein schlechtes Klischee auf das andere. Wie gesagt, nachts auf RTL2 zum Einschlafen, kann man den durchaus laufen lassen, ins Kino muss man dafür aber wirklich nicht.

Am Dienstag ist die nächste Sneak-Preview geplant, ich bin gespannt, was es diesmal zu sehen gibt. Doch egal ob gut oder ob schlecht, ich werde bestimmt wieder darüber berichten.

Das war 2009

Dezember 20th, 2009

Ein Blick auf den Marbacher Weg in Marburg

Es ist kalt, der Schnee fällt in dicken Flocken vom Himmel. Der Winter hat die Welt entgültig in seinen Bann gezogen. Weihnachten steht vor der Tür, und die Studentenstadt Marburg wird von Tag zu Tag ein bisschen leerer, da die meissten bereits auf den Weg zu ihren Familien sind. Noch 4 Tage bis zum Heiligen Abend, noch eine gute Woche bis zum neuen Jahr.

Ich danke euch für ein tolles Jahr 2009. Für mich war es ein Jahr der Veränderungen, ein Jahr der Hoffnung. Mein Leben ist von dem kleinen dunklen Fleck zu einem großen bunten Farbklecks geworden.

So wie ich mich verändert habe, so haben sich auch meine Beiträge verändert. 34 Beiträge waren es dieses Jahr, davon alleine 14 in der Kategorie Lyrik. Als Dank habt ihr mich mit 60 Kommentaren beschenkt.

Besucher hatte ich dieses Jahr insgesamt 5,019 mit insgesamt 47.662 Aufrufen was ein Zuwachs von knapp 10% bei den Besuchern, und satten 108% bei den Seitenaufrufen im Vergleich zu 2008 ist.Am meisten gelesen habt ihr mich dabei im Oktober, was wohl daran liegt, dass ich im Oktober am fleissigsten geschrieben habe.

Ich jedenfalls Bedanke mich bei euch dafür, hoffe dass dem einen oder anderen meine kleine Seite gefällt, und hoffe dass es im neuen Jahr weiter Bergauf geht.

Ich wünsche allen ein paar Schöne Feiertage, und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Auf dass wir uns in alter Frische im Jahr 2010 wiedersehen!

Grüße, euer Basti =)

irgendwas fehlt…

Dezember 5th, 2009

Der Wecker klingelt, wie immer viel zu früh. Mit stummem Fluchen schalte ich ihn aus und schäl mich aus dem Bett. Mit der Müdigkeit kämpfend schleife ich mich ins Bad und unter die Dusche. In der ganzen Wohnung ist es kalt. Die heiße Dusche wärmt mich etwas auf, doch nicht für lange. Ich schiebe mir ein Toast zwischen die Kiemen, schnappe meine Sachen und mach mich auf den Weg zur Arbeit. Als ich die Tür aufmache, und in den noch dunklen Morgen trete umfegt mich ein eisiger Wind. Mein Atem steigt als dicke Dampfwolke nach oben, und der gepflasterte Weg ist leicht rutschig. Doch irgendwas fehlt.

Der Dezember ist da, die Adventszeit. Auf dem Weg zur Arbeit laufe ich durch die hell erleuchtete Stadt. Überall Lichterketten, Weihnachtsbäume, Engel und Weihnachtsmänner. Um die Kirche durftet es bereits morgens nach Zimt, Orange und Glühwein, der Weihnachtsmarkt hat bereits seine Pforten geöffnet. Warm eingepackt in Schal und Mütze gehe ich stetig weiter, doch irgendwas fehlt.

Im Büro angekommen finde ich einen Schokoweihnachtsmann auf meinem Platz. Oben in der Kantine wird grade ein Weihnachtsbaum geschmückt, und alle reden von der Weihnachtsfeier. Ich schaue aus dem Fenster, von hier kann ich einen großen Teil der Stadt überblicken. Das Schloß auf dem Berg, den Weihnachtsmarkt um die Kirche, die Menschen – dick eingepackt mit Schal und Mütze – die über den Weihnachtsmarkt und durch die Stadt marschieren. Doch irgendwas fehlt.

Denn wie schön wäre die Adventszeit erst, wenn es schneit….

V.I.R.U.S.

November 23rd, 2009

Es ist schon komisch, mit der Gewohnheit. Vor ein paar Monaten hätte einen der Anblick von hunderten und tausenden von Menschen mit Atemschutzmasken vermutlich stark irritiert, heute aber ist es alltäglich, dass man kaum einen Menschen ohne Maske sieht.

Ich stehe vor der U-Bahn. Die großen Luftfilter, die an den Fenstern der Waggons angebracht sind brummen und rödeln fast hypnotisch. Anfangs konnte man den Lärm der Dinger kaum ertragen, doch irgendwie gewöhnt man sich auch daran. In der Bahn sitzt nicht ein Mensch, der keine Maske trägt. Mittlerweile gibt es sie in allen Farben und Formen, manche Verrückte geben gar Tausende und Millionen aus, für Designerstücke von Gucci oder Prada. Neulich wurde gar eine für den irrsinnigen Preis von 1,8 Millionen Credits versteigert. Es war eine schwarze Maske mit irgendwelchen Diamanten. Wenigstens wurde der Erlös für einen guten Zweck gespendet.

Ich kann mich noch an die Panik vor ein paar Jahren erinnern. Alle Welt hatte Angst vor einer einfachen Grippe. “Schweinegrippe” nannten Sie sie. Pah, dass ich nicht lache. Es gab zwar tote, doch die Krankheit an sich war harmlos. Die Presse löste mit ihrer Panikmache jedoch etwas schlimmeres aus. Irgendwelche Irren hatten es sich zur Aufgabe gemacht ein Heilmittel zu entwickeln, dabei gab es bereits einen Impfstoff und die Masse der infizierten hatte ein paar Tage fieber und war dann wieder fit. Doch diese Irren haben durch Zufall ein viel schlimmeres Virus gezüchtet, wobei sich das Internet da nicht ganz einig ist. Aber Verschwörungen werden ja heutzutage überall gewittert.

Wie gerne würd ich mal wieder durch einen Wald gehen und die klare Wald Luft einatmen, doch dass kann ich nun wohl vergessen. Das Virus wird über die Luft übertragen, und fühlt sich in der Tierwelt pudel wohl, und im Wald wimmelt es vor Tieren. Den Tieren macht’s nichts aus, die scheinen immun zu sein, doch wehe ein Mensch wird infiziert. Das aggressive Virus vernichtet binnen Minuten deine Nervenbahnen, und du wandelst ohne Sinn und Verstand durch die Gegend. Zombies werden die Infizierten deshalb auch liebevoll genannt, doch einmal infiziert willst du keine Gehirne fressen, sondern zerfällst binnen Stunden in dich zusammen, und verrottest bei lebendigem Leib. Ich hab’s einmal gesehen, beobachtet aus der Ferne, und ich wünschte ich hätte es nicht getan.

Die Welt fängt sich an zu wehren. Nachdem der Mensch sie Jahrelang unterjocht und gequält hat, quält sie nun ihn. Doch wie es scheint bringt es nichts. Wir Menschen sind einfach zu zäh. Die Welt hätte sich früher wehren müssen, doch nun reißen wir uns gegenseitig in den Tod. Die Menschheit verrottet, und der Gift der dann übrig bleibt lässt die Welt verrotten. Wäre ich doch damals nicht zur Impfung gegangen und bereits an der “Schweinegrippe” gestorben, im Delirium eines Fiebers zu verrecken ist bestimmt angenehmer, als bei lebendigem Leibe zu verrotten…