Archive for the ‘Musik’ Category

Ein leises Ticken. Langsam wandern die Zeiger über das Ziffernblatt des alten Metallweckers. Tick. Tack. Eigentlich bin ich müde, ejgentlich wollte ich schon seit Stunden schlafen. Doch irgendetwas lässt mich nicht.

Vielleicht sind es die Gedanken an die Geschehenisse der letzten Tage. Vielleicht ist es der Kaffee, den ich viel zu spät noch getrunken habe. Vielleicht ist es auch das Gewitter, das vor meinem Fenster sein unwesen treibt.

Der Mann im Radio gibt die Verkehrsmeldungen durch, danach folgt Bitter Sweet Symphony von The Verve. Mein Geist lässt doch langsam der Müdigkeit den Vortritt. Ich nehme noch die letzten Zeilen des Songs wahr, dann schlafe ich ein. Endlich.

Grade beim Herrn Kaliban ein nettes Spielchen gefunden…

1 – Gehe auf http://en.wikipedia.org/wiki/Special:Random
Der erste Zufallsartikel auf Wikipedia ist der Name deiner Band.

2 -Gehe auf http://www.quotationspage.com/random.php3
Die letzten 4 oder 5 Wörter des letzten Zitats der Seite ist der Titel deines ersten Albums.

3 – Gehe auf http://www.flickr.com/explore/interesting/7days
Das dritte Bild, egal was es ist, wird dein erstes Album Cover.

4 – Benutze Photoshop oder ähnliches, um die 3 Ergebnisse zusammenzufügen.

5 – Veröffentliche das ganze irgendwo.
(z.B. in deinem Blog, in deinem lieblingsforum, oder auch in meinen Kommentaren ^^)

Mein Ergebnis:

bv-tric

Einfach mal ausprobieren =)

Ein leichtes Frösteln durchfährt meinen ganzen Körper, die Haut fängt an zu kribbeln und die Poren schließen sich. Langsam stellen sich sämtliche Härchen am gesamten Körper auf. Doch anders als beim frieren steigt in mir ein Glücksgefühl hinauf, dass nur schwer zu übertreffen ist. So fühlt sich für mich gute Musik an.

Um das ganze bei mir auszulösen, gibt es aber keine Patentlösung. Mal ist es eine gute Melodie, mal eine klasse Stimme, manchmal reicht aber auch eine gute Text-Stelle. Manchmal ist es nicht mal die Musik selbst, sondern die Situation in der sie gespielt wird.

Egal ob ich im Kino sitze, und eine Szene mit einem tollen Song unterlegt ist, egal ob ich im Auto sitze und der DJ einen schönes Lied spielt. Selbst beim Spaziergang durch die Straßen, wenn ein Lied aus irgendeinem Fenster an mein Ohr dringt, kann es mir passieren.

Doch ganz egal wie es ausgelöst wird, ich liebe dieses Gefühl, und möchte es für nichts in der Welt eintauschen.

Deshalb liebe ich gute Musik!

Dr.House steckt voller guter Musik…
Alleine der Titelsong (der engl. Fassung) „Teardrop“ von Massive Attack ist ja grandios, aber auch die Folgen an sich strotzen vor guter Musik. Größtenteils Acoustic Tracks, mit viel Gefühl.

Nun bin ich durch die letzte Folge der vierten Staffel wieder auf einen Künstler gestoßen, der mich wirklich begeistert, und dessen Album ich schon das eine oder andere mal durchgehört habe.

José Gonzáles. In der House Folge 4×16  (Wilsons Heart) ist er mir durch ein grandioses Cover der eben genannten Titelmelodie aufgefallen. Man könnte glatt die Version von José fürs Original halten, und die von Massive Attack für ein 90er Jahre Cover.

Aber auch der Rest seines Albums „In Our Nature“ ist absolut hörenswert, zumindest wenn man auf einen Mix aus Acoustic, Indie und Folk steht.

PS: Wo wir grad bei „Teardrop“ sind. Es gibt noch eine Coverversion von Newton Faulkner, die meiner Meinung nach zwar nicht an die beiden anderen heranreicht, aber dennoch erwähnenswert bleibt.

Ich sitze hier grade, mit einem lachendem und einem weinendem Auge. In meinem DVD-Laufwerk rotiert grade eine DVD, wie sie zweigespaltener nicht sein könnte:

Fury In The Slaughterhouse – Farewell & Goodbye Tour 2008

Die DVD zum Abschiedskonzert der Jungs am 30. August 2008.
Die DVD ist Großartig. Ein tolles Konzert, super eingefangen. Die Stimmung kommt grandios rüber, und in all den Jahren Fury haben sich ja auch einige Klassiker angesammelt, die es Live durchaus in sich haben. Nicht nur für eingefleischte Fury Fans empfehlenswert.

Aber ein wenig traurig bin ich durch diese DVD nun auch. Ich hatte leider nur einmal das Vergnügen ein Fury Konzert zu besuchen. Irgendwie hat es danach einfach nicht mehr geklappt, obwohl die Jungs einen festen Platz unter meinen Lieblingsbands haben. Nun werde ich wohl keine Gelegenheit mehr haben, das ganze Nachzuholen… Insgeheim hoffe ich ja, dass die Jungs nicht lange ohne die Musik auskommen, und demnächst die Comeback-Tour gestartet wird. In diesen Sinne, „Won’t forget these days!“

Das geht derzeit ab und an durch meinen Player:

01. Massive Attack – Teardrop
02. Death Cab For Cutie – Transatlanticism
03. Moby – Why Does My Heart Feel So Bad
04. Clueso – Überall bist Du!
05. Thomas D. – Liebesbrief
06. Fort Minor – Where’d You Go
07. Straylight Run – Existentialism On Prom Night
08. Snow Patrol – Open Your Eyes
09. Something Corporate - Konstantine
10. The Spill Canvas – Self-Conclusion
11. Damien Rice – The Blower’s Daughter
12. Staind – Outside (Unplugged)
13. Creed – What’s This Life For (Acoustic)
14. Fury in the Slaughterhouse – Haunted Head and Heart
15. Stone Sour – Through Glass
16. Incubus – Oil and Water
17. Travis – Why dies it always rain on me
18. Matchbox 20 – Time after Time (Live Acoustic)
19. OneRepublic – Too Easy
20. Hellen Stellar – I/O (This Time Around)

Hör ich alles ganz gerne, ruhig, sehr schön und etwas melancholisch.

Grade mal in die diversen „Punk Goes…“ CDs reingeschnuppert.

Fearless Records brachte seit 2000 regelmäßig eine Scheibe mit einem speziellen Thema raus, auf denen sich diverse Bands aus den Bereichen Punk, Rock und Alternative mit eigenen Versionen bekannter Songs verewigten.

Den Start machte 2000 die CD „Punk Goes Metal“ auf der diverse Metalsongs verwurstet wurden.  Von Guns N’ Roses über Metallica bis AC/DC wurden so ziemlich alle populären Metalbands von Bands wie AFI, A New Found Glory und The Ataris neu aufgenommen.

2002 folgte dann „Punk Goes Pop“ und setzte das Konzept noch besser fort. Diesmal waren die Vorlagen von Künstlern wie Pink, Britney Spears, Backstreet Boys und Madonna. Auch hier verewigten sich wieder Bands aus dem Punk bereich: Yellowcard, The Starting Line, Thrice oder Further Seems Forever.

Mittlerweile gesellen sich noch weitere Sampler in die „Punk Goes…“ Riege. So gibt es eine Scheibe zu den 80′s, den 90′s und die neueste CD von 2008 „Punk Goes Crunk“ widmet sich dem HipHop und dem R’n'B. Die rockigen versionen von Umbrella (Rihanna) oder Hey Ya (OutKast) können sich auch durchaus hören lassen.

Zusätzlich zu den Themen-Discs, gab es zwischendrin auch die beiden „Punk Goes Acoustic“ CDs. Hier wurde ausnahmsweise mal nicht gecovert. Auf den beiden wirklich guten CDs präsentieren diverse Bands ihre eigenen Songs in Acoustic oder Unplugged versionen.

Ich kann jedem, der sich ein bisschen für Rock, Punk und Alternative interressiert nur empfehlen mal in die Scheiben reinzuhören! Denn neben dem einen oder anderen Prachtstück sind viele Songs zumindest zum schmunzeln gut.

Meine Favoriten könnt ihr in den Kommentaren nachlesen =)

Wenn man mich fragt, was für mich das Wichtigste im Leben ist, dann gebe ich gerne und häufig die Musik an. Ich liebe sie einfach. Sowohl aus den Lautsprechern meine Stereoanlage, als auch aus dem Korpus einer meiner Gitarren.

Manchmal brauche ich sie richtig laut, manchmal eher leise, manchmal brauch ich harte Beats, manchmal melancholische Melodien. Manchmal verzerrte Gitarren, manchmal gezupfte Geigen. Mein Musik-Geschmack erstreckt sich da über viele Genres. Viele meiner Freunde würden mit dem Kopf schütteln (und tun dies auch) wenn ich so erzählen würde, was so alles in meiner Playlist verweilt.

Angefangen mit der Musik hat das ganze vermutlich durch meine Eltern. Beide hören gerne Musik, und mein Vater selbst hat schon in der einen oder anderen Band gespielt. Meine Affinität zu Künstlern wie Elton John, Queen, Heinz Rudolf Kunze und Konsorten lässt sich daher durchaus auf meine Verwandschaft schieben.

Mein Cousin brachte mich dann vermehrt auf Techno, was damals eben immer in den Charts lief. Dune, Blümchen und wie sie alle hießen. Mittlerweile konnte ich den Techno-Part auf ein Minimum reduzieren. Nur ein wenig ATB und ab und zu etwas House ala DiscoBoys dudelt ab und an noch aus meinen Lautsprechern.

Durch meinen Vater kam ich dann aber eher in die Richtung Rock. Mit Fury In The Slaughterhouse lernte ich durch ihn eine meiner heutigen Lieblingsbands kennen. Durch meine Freunde kam ich dann auch in die “härteren” Gefilde, wodurch sich heute ein recht Umfangreicher Musikgeschmack bildet. Wer genauer wissen möchte, was momentan so meine Ohren beglückt, kann das hier tun.

In diesem Sinne, Let The Music Take Control =)

Grade durch Zufall, bei einer Dame die ich nicht kenne und die mich nicht kennt, eine sehr nette Idee gefunden.

Wenn dein Leben ein Film wäre, wie wäre der dazugehörige Soundtrack?

Spielregeln sind einfach, Musiksammlung in einen Player der Wahl, auf Shuffle/Random gestellt, und dann die Fragen jeweils mit dem Track beantworten, der grade läuft. Nächste Frage, nächster Song.

Nungut, mein Soundtrack wäre wie folgt:

Vorspann: Things I Don’t Remember von Ugly Casanova
Aufwachen: Jenny Be Not Be Hasty von Paolo Nutini
Kindheit: Fire It Up von Black Label Society
Erster Schultag: Sail To The Moon von Radiohead
Erste große Liebe: Meine Eigenen Wege von Heinz Rudolf Kunze
Kampfsong: Run To You von Bryan Adams
Letzter Schultag: Dead Horse von Guns’n'Roses
Abschlussball: Passing Time von New Found Glory
Das Leben Ist Schön: My Hit and Run von Third Eye Blind
Mentaler Zusammenbruch: Live For Today von 3 Doors Down
Autofahren: Behind These Hazel Eyes von Dane-E feat. Kelly Klarkson
Rückblick: Permanent Tears von Eagle Eye Cherry
Ich komm wieder mit der großen Liebe zusammen:
-> Run for Cover
von Pro-Pain *hust*
Hochzeit: Ravenous von Finch *nochmal hust*
Sexszene: She’s Got Issues von The Offspring *lach*
Geburt des ersten Kindes: Crazy von Alanis Morissette
Beerdigungslied: Warm Type von Red Hot Chili Peppers
Abspann: Radio von Goldfinger

Sehr aufschlussreich, doch.. *hust*

Oh, wie habe ich dich vermisst. Diesen kleinen, wohlgeformten Traum meiner schlaflosen Nächte. Jede Nacht stand sie vor mir, zum greifen nah, und doch so fern. In ihrem glänzenden schwarzen Gewand. Und dieser klang, mal leise und harmonisch, mal laut und ungehalten. Oh, wie habe ich dich vermisst, meine geliebte E-Gitarre.

e-gitarre.jpg

Nunja, nachdem die Gitarre nun fast 2 Monate lang in einer Ecke im Wohnzimmer verstaubte (dort ist weder Platz, noch Nerv für einen Gitarristen) konnte ich Gitarre, Verstärker und Pedal endlich entstauben und mal wieder ein bisschen klimpern, und es hat wahrlich gut getan .